Bayerischer Turnspiel Verband INDIACA Indiaca BTSV

AKTUELLES 2026

menu MENU
schliessen

Jugend ISC Reichertshausen siegt beim 15. Indiaca – Nikolausturnier des MTV Pfaffenhofen

Am Nikolaustag, 06.12.25, schlug die Stunde der Indiaca-Jugend des ISC Reichertshausen. Ungeschlagen in der Gruppenrunde, Halbfinale und Finale holten sie den Sieg beim 15. Indiaca-Nikolaus-Turnier des MTV Pfaffenhofen.

Gruppenfoto aller teilnehmenden 12 Mannschaften aus 7 Vereinen aus ganz Bayern. Gruppenfoto aller teilnehmenden 12 Mannschaften aus 7 Vereinen aus ganz Bayern.



Angriff Robin Willert (ISC Reichertshausen Jugend) gegen Doppelblock FS Amperland 1 (blaue Trikots). Angriff Robin Willert (ISC Reichertshausen Jugend) gegen Doppelblock FS Amperland 1 (blaue Trikots).

In zwei Gruppen mit je sechs Teams wurden in je zwei Sätzen die Teilnehmer der Halbfinale ermittelt. In Gruppe A belegte am Ende Reichertshausen Jugend klar vor Amperland 1 den ersten Platz, gefolgt vom TSV Milbertshofen 3 Erwachsene. FS Amperland 2, TSV Oettingen und TSV Milbertshofen 2 Mädchen dahinter.

Angriff Oettingen gegen Block FS Amperland 2. Angriff Oettingen gegen Block FS Amperland 2.

In Gruppe B hingegen kämpften vier fast gleichstarke Mannschaften um die Qualifikation. Mit je zwei Siegen blieben TSG 08 Roth 1 Herren und ISC Reichertshausen 2 Mixed knapp hinter dem Zweiten MTV Pfaffenhofen und Gruppensieger Liga Wendelstein mit je drei gewonnenen Spielen und zwei Unentschieden. TSV Milbertshofen 1 Jungen und TSG 08 Roth 2 Mixed kamen auf die Plätze fünf und sechs. Titelverteidiger und Gastgeber Pfaffenhofen gab je einen Satz ab und spielte Unentschieden gegen Roth Herren und Wendelstein und verpasste bei Punkt- und Satzgleichheit nur um ein paar Ballpunkte den Gruppensieg.

Angriff Milbertshofen 1 Jungen gegen Block Erika Buchberger, Team MTV Pfaffenhofen. Angriff Milbertshofen 1 Jungen gegen Block Erika Buchberger, Team MTV Pfaffenhofen.



Vierter Platz Ausrichter und Titelverteidiger „MTV Pfaffenhofen“, diesmal mit einer Mixed-Mannschaft. Vierter Platz Ausrichter und Titelverteidiger „MTV Pfaffenhofen“, diesmal mit einer Mixed-Mannschaft.

Aus den beiden Halbfinals gingen Wendelstein (gegen Amperland 1) und die Jugend des ISC Reichertshausen (gegen MTV Pfaffenhofen) als Sieger hervor, sodass das Finale lautete: Reichertshausen gegen Wendelstein. Hier spürte Reichertshausen zum ersten Mal richtigen Widerstand, waren sie doch bisher ohne Probleme locker immer mit 2:0 Siegen durch die Spiele gekommen. Wendelstein ging im zweiten Satz sogar kurzfristig in Führung, aber letztendlich war kein Kraut gewachsen gegen die großgewachsenen Brüder Robin und Tim Willert, Alexandra Drexler und Michael Schulze Frenking vom Team Reichertshausen Jugend. Scharfe Angaben, die Abwehr topp, präzise und hoch gestellte Bälle und ein Angriff oft einen Meter über Netzkante. Da hieß der Sieger des 15. Bayerischen Indiaca-Nikolausturniers verdientermaßen: ISC Reichertshausen Jugend.

Angriff Erika Buchberger, Team MTV Pfaffenhofen, gegen Doppelblock FS Amperland 1 (blaue Triktos). Angriff Erika Buchberger, Team MTV Pfaffenhofen, gegen Doppelblock FS Amperland 1 (blaue Trikots).



Turniersieger „ISC Reichertshausen 1 Team Jugend“, rechts Turnierleiter Frank Stolle. Turniersieger „ISC Reichertshausen 1 Team Jugend“, rechts Turnierleiter Frank Stolle.

Turnierleiter Frank Stolle überreichte die Urkunden und kleine Nikolausgeschenke, Fotografin Ivana Cesarec machte Fotos von allen Teilnehmern und Teams und der neue Abteilungsleiter MTV Indiaca, Alois Jantos, war sichtlich erleichtert, dass alles wieder super funktionierte mit einem eingespielten Team.

Bildunterschrift: Zweiter Platz „Liga Wendelstein“. Bildunterschrift: Zweiter Platz „Liga Wendelstein“.



Dritter Platz „FS Amperland 1“. Dritter Platz „FS Amperland 1“.



Platzierungen:
1. ISC Reichertshausen 1 Team Jugend
2. Liga Wendelstein
3. FS Amperland 1
4. MTV Pfaffenhofen
5. TSV Milbertshofen 3 Erwachsene
6. TSG 08 Roth 1 Herren
7. FS Amperland 2
8. ISC Reichertshausen 2 Mixed
9. TSV Oettingen
10. TSV Milbertshofen 1 Jungen
11. TSG 08 Roth 2 Mixed
12. TSV Milbertshofen 2 Mädchen
Text: Frank Stolle, Pressefachwart Indiaca in Bayern
Fotos: Ivana Cesarec, Frank Stolle

Zwei Spielerinnen und zwei Spieler vom ISC Reichertshausen gewinnen die Indiaca-WM in Estland.

Drei Jahre nach der Indiaca-WM in Luxemburg richtete die IIA (International Indiaca Association) die 7. Weltmeisterschaft in Tartu, Estland, aus und feierte zugleich ihr 25jähriges Bestehen im selben Land, wo alles vor einem Vierteljahrhundert begann. Dem Ehepaar Alexandra (Ali) und Sebastian (Basti) Drexler gelang die Wiederholung des WM-Titels von Luxemburg 2022 mit Mixed 19+, Christine Frenking holte ihre zweite Goldmedaille nach 2013 in Deutschland in derselben Klasse („Vergleichen würde ich jetzt gar nicht. Jede Mannschaft hat ihren Charme und in Estland zu spielen ist halt was Besonderes“). Ihr Bruder Philipp Schulze Frenking war zum ersten Mal dabei in der Kategorie Männer 19+. Auch er freute sich über den Finalsieg und den Titel Weltmeister. Alle vier spielen seit der frühen Jugend beim 1. ISC Reichertshausen Indiaca.

In der Vorrunde startete die Mixed 19+ (offene Klasse) gegen die Schweiz etwas holprig, gaben einen Satz ab, gewannen aber 28:26; 21:25 und 25:21 mit 2:1 Sätzen. Die Teams aus Estland, Luxemburg und Belgien konnten teils deutlich bezwungen werden und Deutschland stand als Gruppensieger im Halbfinale wieder Luxemburg gegenüber. Wieder gab es trotz eines anfänglichen Hängers einen klaren 2:0 Sieg für Deutschland. Im Finale gegen Gastgeber Estland lies die deutsche Mixed-Mannschaft nichts mehr anbrennen und feierte einen glatten 2:0 Sieg. Weltmeister!

Ali Drexler nach dem Sieg: „Zusammengefasst war es eine Mega-Woche mit einem tollen Team, super Coaches und hat richtig viel Spaß gemacht.“ Ihr Ehemann Basti schaffte das Tripple nach „2017 in Polen allein, 2022 in Luxemburg mit Ehefrau Ali und jetzt 2025 in Estland mit Ali und meiner Tochter“.

Fast ebenso erfolgreich meisterten die Männer der offenen Klasse (19+) die Gruppenphase. Zum Auftakt gegen Belgien mit 25:15 und 25:16, dann die Schweiz mit fast demselben Ergebnis und auch Estland wehrte sich vergeblich gegen die Niederlage. Erst Luxemburg wurde zum Stolperstein. Nach einem Kampf auf Augenhöhe gewann Deutschland den ersten Satz mit 25:20, der zweite und dritte ging mit 25:23 und 25:22 an Luxemburg. Deutschland musste als Gruppenzweiter im Halbfinale wieder gegen Estland antreten, die mit 0:2 Sätzen den Kürzeren zogen. Im Finale gegen Luxemburg zeigte sich, dass diese Vorrunden-Niederlage gegen Luxemburg im Nachhinein als Glücksfall erwies. „Diese Niederlage hat uns gezeigt, wo wir ansetzen müssen, und hat uns im Finale stark gemacht“ sah Philipp Schulze Frenking den Schlüssel zum Erfolg. Deutschland bezwang Luxemburg nach knappem erstem Satz auch im zweiten und holte erneut Gold. „Seit ich laufen kann, spiele ich Indiaca. Jetzt den größten Titel in den Händen zu halten, verdanke ich meinem Verein und meinen beiden älteren Brüdern Michael und Felix“, sagte Philipp Schulze Frenking.

Christine Frenking wurde nach der Rückkehr spontan von etlichen ISC-lern in Trikots und mit Plakat nach der Ankunft am Flughafen München überrascht, während Philipp Schulze Frenking direkt nach Wien flog und das Ehepaar Drexler noch eine Woche Urlaub in Talinn macht.

v.l.n.r.: Sebastian Drexler, Alexandra Drexler, Christine Frenking, Philipp Schulze Frenking v.l.n.r.: Sebastian Drexler, Alexandra Drexler, Christine Frenking, Philipp Schulze Frenking

Platzierungen Männer 19+:
1. Deutschland
2. Luxemburg
3. Estland
4. Schweiz
5. Belgien
Platzierungen Mixed 19+:
1. Deutschland
2. Estland
3. Schweiz
4. Luxemburg
5. Belgien
Text: Frank Stolle, Pressefachwart Indiaca in Bayern
Foto: ISC Reichertshausen

Deutsche Meisterschaft 2025

Alle guten Dinge sind 3:
Indiaca-Frauen Pfaffenhofen sind zum 3. Mal Deutscher Meister.

Nach 2016 und 2017 in der Kategorie Frauen 45+ sicherten sich die Frauen vom MTV Pfaffenhofen bei den Deutschen Indiaca-Meisterschaften der Senioren am 10.05.2025 in Worms den dritten Deutschen Meistertitel – diesmal in der neuen Kategorie Frauen 50+. Ohne Satzverlust setzten sich die Pfaffenhofenerinnen gegen vier Konkurrentinnen aus Westfalen (Abonnement-Sieger GW Hausdülmen), Rheinhessen (TSG 1848 Heidesheim e.V.), Pfalz (TV 1848 Edenkoben) und Baden (Indiaca Malterdingen) durch.

Deutscher Meister Frauen 55+ mit v.l.n.r.: Ludwig Neumeier (Abteilungsleiter MTV-Indiaca), Frank Stolle (Coach), Beate Kraus (8), Gabi Reiling (12), Erika Buchberger (7), Uschi Rothenhäusler (10) und Jutta Thalhammer (2). (Foto von Ivana Cesarec). Deutscher Meister Frauen 55+ mit v.l.n.r.: Ludwig Neumeier (Abteilungsleiter MTV-Indiaca), Frank Stolle (Coach), Beate Kraus (8), Gabi Reiling (12), Erika Buchberger (7), Uschi Rothenhäusler (10) und Jutta Thalhammer (2). (Foto von Ivana Cesarec).

Mit dem MTV-Bus fuhren wie beim letzten Titel 2017 Coach Frank Stolle, die beiden Stellerinnen Gabi Reiling und Beate Kraus, Mittelblockerin Uschi Rothenhäusler, sowie die Außenangreiferinnen Erika Buchberger und Jutta Thalhammer bereits am Freitagvormittag nach Worms. Zusätzlich mit dabei war diesmal die Fotografin Ivana Cesarec.

Am Samstag zogen über 300 Spielerinnen und Spieler der 69 Mannschaften Männer, Frauen, Mixed aus 24 Vereinen und sieben Bundesländern in die Sporthallen des Ausrichters TV Worms-Leiselheim 1863 e.V. ein. Um 9.00 Uhr begannen die Spiele, bei denen die Frauen nur bis 21 statt 25 Punkte spielten, um bis zum Abend rechtzeitig fertig zu werden. Die Frauen 50+ des MTV Pfaffenhofen starteten im Modus „jeder gegen jeden“ furios mit einem 21:7 und 21:11 Sieg in mannschaftlicher Geschlossenheit gegen die TSG 1848 Heidesheim e.V.

Angriff Uschi Rothenhäusler (10) gegen Block TSG 1848 Heidesheim. (Foto von Ivana Cesarec). Angriff Uschi Rothenhäusler (10) gegen Block TSG 1848 Heidesheim. (Foto von Ivana Cesarec).

Dann folgte schon das Duell gegen den zig-fachen Deutschen Meister in allen Frauen-Klassen: GW Hausdülmen. Jetzt zeigte sich wie wertvoll die gute Vorbereitung mit Spielen gegen die Jugend/Frauen des gut befreundeten Nachbarvereins 1. ISC Reichertshausen war. Hausdülmen kam nicht richtig in Fahrt und wurde vom MTV mit variantenreichen, harten Angriffen und toller Abwehr bei der 15:21 und 18:21 Niederlage sicher bezwungen. Angriff Jutta Thalhammer (2) gegen Block GW Hausdülmen. (Foto von Ivana Cesarec). Angriff Jutta Thalhammer (2) gegen Block GW Hausdülmen. (Foto von Ivana Cesarec).

Dem TV 1848 Edenkoben ging es anschließend nicht viel besser, auch sie mussten gegen Pfaffenhofen eine 11:21 und 10:21 Packung einstecken. Den Schlusspunkt setzten die MTV-Frauen mit einem Kantersieg gegen Indiaca Malterdingen, die immerhin einen Satz gegen Hausdülmen und Heidesheim erst mit 20:22 nach Verlängerung verloren hatten. Doch gegen Pfaffenhofen war an diesem Tag kein Kraut gewachsen. Wie im Rausch folgte dem 21:7 im ersten Satz ein 21:4 im zweiten (nach 15:0 Führung durch sehr gute Aufschläge von Jutta Thalhammer). Frank Stolle postete im Liveticker an die übrigen MTV-Indiaca-Mitglieder daheim: „Aus, aus, aus! Aus! Das Spiel ist aus! Pfaffenhofen ist Deutscher Meister!“ Angriff Erika Buchberger (7) gegen Block GW Hausdülmen. (Foto von Ivana Cesarec). Angriff Erika Buchberger (7) gegen Block GW Hausdülmen. (Foto von Ivana Cesarec).

Diesen Titel feierten die Pfaffenhofenerinnen dann am Samstagabend im Brauhaus „12 Apostel“ in Worms und nahmen von Timo Horst (Sportdezernent) stolz ihre Goldmedaillen entgegen. Siegerehrung des Deutschen Meisters durch Timo Horst (Sportdezernent) mit v.l.n.r.: Gabi Reiling, Jutta Thalhammer, Erika Buchberger, Uschi Rothenhäusler und Beate Kraus. (Foto von Ivana Cesarec). Siegerehrung des Deutschen Meisters durch Timo Horst (Sportdezernent) mit v.l.n.r.: Gabi Reiling, Jutta Thalhammer, Erika Buchberger, Uschi Rothenhäusler und Beate Kraus. (Foto von Ivana Cesarec).

Platzierungen:
1. MTV Pfaffenhofen (Bayern)
2. GW Hausdülmen (Westfalen)
3. TSG 1848 Heidesheim e.V. (Rheinhessen)
4. TV 1848 Edenkoben (Pfalz)
5. Indiaca Malterdingen (Baden)

Text: Frank Stolle, Pressefachwart Indiaca in Bayern
Fotos: Ivana Cesarec, Frank Stolle

MTV-Frauen gewinnen sensationell 14. Indiaca - Nikolausturnier

Gruppenfoto aller teilnehmenden 11 Mannschaften aus 7 Vereinen aus ganz Bayern.Endlich wieder ein großes bayerisches Indiaca-Turnier mit gleich 11 Mannschaften aus sieben Vereinen! Am Samstag, 07.12.24, fand in der Grund- und Mittelschule hinterm Gerolsbad das 14. Nikolausturnier des MTV Pfaffenhofen statt und die reine Frauenmannschaft des Gastgebers holte sich zum ersten Mal den Turniersieg. Das aufgrund des Schneechaos ausgefallene 13. Turnier letztes Jahr erwähnte Ludwig Neumeier, seit Januar neuer Abteilungsleiter MTV Pfaffenhofen Indiaca, nur kurz bei der Begrüßung, bei der auch MTV-Chef Helmut Reiter unter den Zuschauern war, und freute sich über die großartige Beteiligung beim ersten Wettkampf unter seiner Regie. Die Auslosung der Gruppen wurde im Turnierprogramm topaktuell mittels KI durchgeführt und bescherte laut Neumeier „manchen Teams eine leichte Nikolausgruppe mit Geschenken und anderen eher schwere Gegner, quasi die Krampus-Gruppe“. Ludwigs Frau Konni übernahm die Turnier-Verwaltung und war „Herrin“ des Programms. Sie organisierte die Erstellung der Spielpläne, teilte die Schiedsrichter ein und trug die Ergebnisse in die Masken ein. Dank ihrer Übersicht verlief die Gruppenphase, in der jeder gegen jeden spielte, ohne Probleme oder größere Pausen, sodass keiner unnötig abkühlte und immer heiß auf das nächste Spiel war.

Die erste (reine Frauen-) Mannschaft des MTV Pfaffenhofen gewann in der schwereren Gruppe A gleich im ersten Spiel gegen die eigene zweite, danach folgten Siege gegen Reichertshausen 1, Oettingen und Reichertshausen 2. Die einzige (laut Mannschaftsführerin Erika Buchberger „unnötige“) Niederlage setzte es gegen Eichenau, weshalb der Gastgeber sich mit dem zweiten Gruppenplatz zufriedengeben musste. Das zweite Team vom MTV steigerte sich zwar von Spiel zu Spiel, zu einem Sieg reichte es aber nicht. Das heiß umkämpfte Prestige-Match MTV 1 gegen ISC Reichertshausen 1, das schließlich zu Gunsten des MTV ausfiel, bescherte der Frauenmannschaft des Gastgebers den Einzug ins Halbfinale. MTV 2 (Frank Stolle, links, beim Block) gegen MTV 1 (Jutta Thalhammer, Nr. 2, rechts). MTV 2 (Frank Stolle, links, beim Block) gegen MTV 1 (Jutta Thalhammer, Nr. 2, rechts). MTV 2 (Frank Stolle, 5, links, Block) gegen Tim Willert (9) vom ISC Reichertshausen 1. MTV 2 (Frank Stolle, 5, links, Block) gegen Tim Willert (9) vom ISC Reichertshausen 1.

In Gruppe B siegte Amperland deutlich vor den punktgleichen zwei „India Alpaca“-Teams aus Milbertshofen und den Black Indiakas aus Neu-Ulm. Nur aufgrund des besseren Ballverhältnisses zog die zweite Mannschaft aus Milbertshofen ins Halbfinale ein, wo sie Eichenau, Sieger Gruppe A, ausschalteten. MTV 1 (Jutta Thalhammer, Nr. 2, links) gegen TSV Oettingen. MTV 1 (Jutta Thalhammer, Nr. 2, links) gegen TSV Oettingen. MTV 1 (Erika Buchberger, links) gegen TSV Oettingen im Luftkampf. MTV 1 (Erika Buchberger, links) gegen TSV Oettingen im Luftkampf.

Der Erste der Gruppe B, Amperland, der sich mit Sabine Petz und Eva Böckl vom MTV verstärkt hatte, verlor im anderen Halbfinale gegen den MTV 1 mit Mittelblockerin Erika Buchberger, den Diagonalangreiferinnen Uschi Rothenhäusler und Jutta Thalhammer, sowie den beiden Zuspielerinnen Gabi Reiling und Beate Kraus. MTV 1 (Uschi Rothenhäusler, Block) gegen SV Eichenau (Nr. 22). MTV 1 (Uschi Rothenhäusler, Block) gegen SV Eichenau (Nr. 22). MTV 1 (Erika Buchberger, Mitte) gegen ISC Reichertshausen 3.

Damit kam es zum Finale MTV Pfaffenhofen gegen Indi Alpacas 2 (Milbertshofen) und da ließen die Frauen aus der Ilmstadt nichts mehr anbrennen und holten sich mit 25:16 und 25:16 den Turniersieg. Ludwig Neumeier war bei der anschließenden Siegerehrung völlig aus dem Häuschen, dass „seine Mädels“ den ersten Platz belegten und träumte schon von der nächsten Deutschen Meisterschaft. Siegerteam MTV Pfaffenhofen 1 mit Beate Kraus, Jutta Thalhammer, Erika Buchberger, Gabi Reiling, Uschi Rothenhäusler. Im Hintergrund: Ludwig Neumeier. Siegerteam MTV Pfaffenhofen 1 mit Beate Kraus, Jutta Thalhammer, Erika Buchberger, Gabi Reiling, Uschi Rothenhäusler. Im Hintergrund: Ludwig Neumeier. Siegerehrung 1. Platz mit Erika Buchberger, Gabi Reiling, Jutta Thalhammer, Beate Kraus, Uschi Rothenhäusler, Ludwig Neumeier, AbtLeiter Indiaca MTV Pfaffenhofen. Siegerehrung 1. Platz mit Erika Buchberger, Gabi Reiling, Jutta Thalhammer, Beate Kraus, Uschi Rothenhäusler, Ludwig Neumeier, AbtLeiter Indiaca MTV Pfaffenhofen.

Platzierungen:
1. MTV Pfaffenhofen 1
2. Indi Alpacas (TSV Milbertshofen) 2
3. SV Eichenau
4. FS Amperland
5. ISC Reichertshausen 1
6. Indi Alpacas (TSV Milbertshofen) 1
7. TSV Oettingen
8. Black Indiacas Neu-Ulm
9. ISC Reichertshausen 3
10. ISC Reichertshausen 2
11. MTV Pfaffenhofen 2

Text: Frank Stolle, Pressefachwart Indiaca in Bayern
Fotos: Ivana Cesarec, Frank Stolle

Volles Haus beim 11. Indiaca-Nikolaus-Turnier des MTV Pfaffenhofen

Der FS Amperland war beim mit 12 Mannschaften aus fast ganz Bayern voll besetzten Indiaca-Nikolaus-Turnier des MTV Pfaffenhofen das Maß aller Dinge. Ungeschlagen und ohne Satzverlust holten sich die drei Männer und zwei Frauen aus dem Norden von München den ersten Platz. Gefolgt vom TSV Milbertshofen und der Liga Wendelstein aus Franken auf dem Treppchen, sowie auf Platz vier Vorjahressieger Eichenauer SV. Abteilungsleiterin Sabine Petz hatte die Mannschaften aus Naila, Wendelstein, Veitsbronn / Nürnberg, Oettingen, Milbertshofen, Amperland, Eichenau, Oberschleißheim und die je zwei Teams aus Reichertshausen und Pfaffenhofen vorab mit unterschiedlichen Stärken in drei Gruppen eingeteilt. Coach Frank Stolle übernahm die Ausarbeitung des Spielplans mit einer Vorrunde und der Finalrunde. Die drei Sieger der Vorrunde und der beste Zweite kämpften nach der Pause um die Plätze 1-4, die anderen Teams machten die weiteren Platzierungen unter sich aus. Dabei kam es zu einem spannenden Vergleich zwischen den MTV-Frauen 45+ (verstärkt mit einem jungen Mann) und dem MTV-Team Männer 55 (ergänzt durch drei Frauen). Den ersten Satz holten sich die Pfaffenhofener Frauen deutlich mit 25:13 Punkten. Doch die Männer kämpften sich zurück und gewannen den zweiten Durchgang trotz Rückstand noch mit 27:25. Am Ende kamen die Frauen bei Satzgleichheit mit den Männern aufgrund der mehr erzielten Ballpunkten auf den fünften Platz, gefolgt von den Männern. Diese waren mit sich ebenfalls zufrieden, da sie in der Vorrunde die zwei Sätze gegen den Turniersieger Amperland als dessen schwierigster Gegner nur äußerst knapp 21:25 und 22:25 verloren und deshalb als Gruppenzweiter nicht in die Finalrunde kamen. Text, Fotos: Frank Stolle (fso)
Text: Frank Stolle (fso)

pfeil